Bunte und vielfältige Malerei zeigt Emotionen

Dillingen. „Rahmengespräche“ lautet der Titel einer Ausstellung, die derzeit im Foyer des Dillinger Rathauses zu sehen ist. Die Bilder sind das Ergebnis eines Kunstprojektes, dass die Künstlerin Lioba Amann mit Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule am Römerkastell Dillingen und der Freiwilligen Ganztagsschule In den Fliesen Saarlouis umsetzte. Ein Projekt, das zum Ziel hatte, Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund zusammenzubringen und sie über die Malerei an ihren Gefühlen, Ängste und Hoffnungen teilhaben zu lassen. ausstellung (8)b
Zur Ausstellungseröffnung begrüßte Bürgermeister Franz-Josef Berg die Gäste und zeigte sich erstaunt über die bunte und emotionale Vielfalt, die von den jungen Künstlerinnen und Künstler zum Ausdruck gebracht wurde. Darum ging es im Kern auch beim Kunstprojekt, Emotionen auszudrücken um auf diesem Weg darzustellen, was bewegt. Lioba Ammann stellte die Akteure vor und erwähnte dabei die Zusammenarbeit mit der Schulentwicklungsplanerin des Landkreises, Natalie Sadik und dem Christlichen Jugenddorf Homburg. Ute Strozynski, Schulleiterin der FGTS In den Fliesen, sprach von einer großen Bedeutung, die Arbeiten der Kinder und Jugendliche öffentlich präsentieren zu können. „Den Bildern einen Raum zu geben, ist für die Schüler eine Wertschätzung ihrer Arbeit“, erklärte sie. „Da sind ganz tolle Sachen dabei“, lobte der Schulleiter der Gemeinschaftsschule am Römerkastell, Hans-Peter Berdin.
Die Ausstellung „Rahmengespräche“ ist noch bis zum 30. Juni im Foyer des Dillinger Rathauses zu den Öffnungszeiten der Verwaltung zu sehen.

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