Streit-Gruppe spendet Defibrillator an Freiwillige Feuerwehr Wellingen

Das Merziger Pflege- und Medizinunternehmen Streit KG hat der freiwilligen Feuerwehr Wellingen ein neues Defibrillationsgerät (AED) gespendet. Der Geschäftsführer der Streit KG, Armin Streit, überreichte den Defibrillator vor der Wellinger Feuerwehr an Löschbezirksführer Robert Steinhauer.

Bürgermeister Marcus Hoffeld erläuterte: „Gerade im Hinblick auf Veranstaltungen, wie sie die Wellinger Feuerwehr unter normalen Umständen erfreulicherweise für die Bürgerinnen und Bürger anbietet, ist der Defibrillator als Sicherheitsvorkehrung ausgesprochen wichtig. Ich freue mich über die jetzt noch bessere Ausstattung der Feuerwehr und bedanke mich bei der Streit-Gruppe für die Spende.“Unser Foto zeigt Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.n.r.): Matthias Hurth, Robert Steinhauer, Armin Streit, Bürgermeister Marcus Hoffeld und Markus Glesius. bei der Überreichung

Bei der Übergabe erfolgte eine erste kurze Erklärung des Geräts und die Weitergabe des zugehörigen Medizinproduktebuchs. Zwei folgende Schulungen zum Einsatz des Defibrillators werden der Wellinger Feuerwehr ebenfalls durch die Streit-Gruppe ermöglicht.

„Als Merziger Unternehmer im Medizin- und Pflegebereich ist es mir ein Anliegen, mit dem neuen Gerät etwas zur Gesundheit und Sicherheit der Allgemeinheit in meiner Heimat beizutragen“, erklärte Armin Streit. „Durch die räumliche Entfernung Wellingens von der Kernstadt und den dortigen Notdiensten kann der neue Defibrillator hier vor Ort im Notfall lebensnotwendig sein. Die Dringlichkeit und die Bedeutung dieser Sicherheitsmaßnahme hat sich kürzlich beim Spiel der dänischen Mannschaft im Rahmen der Fußball-EM gezeigt, als der Spieler Erikson zusammenbrach“, so Streit weiter.

Robert Steinhauer und Matthias Hurth, Ortsvorsteher von Wellingen, sowie Markus Glesius, Mitarbeiter des Fachbereichs Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Kreisstadt Merzig, bedankten sich ebenfalls für das neue Equipment, das nun an einer gut sicht- und erreichbaren Stelle im Feuerwehrgebäude angebracht werden soll.

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