Zahl der mit COVID-19 Infizierten ist im Saarland auf insgesamt 30.495 gestiegen

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen ist im Saarland um 109 auf insgesamt 30.495 bestätigte Fälle gestiegen. Die Zahl der bestätigten Todesfälle liegt bei 927. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten insgesamt 28.213 Personen inzwischen als geheilt. Damit sind im Saarland aktuell 1.355 Personen aktiv infiziert. Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 122 stationär behandelt – 35 davon intensivmedizinisch. Der Inzidenzwert für das Saarland liegt mit Datum 18.03.2021 bei 64,6 Bundesweit liegt der Inzidenzwert bei 90

Diesen Stand von Donnerstag (18.03.2021) veröffentlicht das saarländische Gesundheitsministerium mit Bezug auf die von den Gesundheitsämtern bis zu diesem Zeitpunkt gemeldeten Daten heute in einer Information über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus im Saarland. Die Meldung der saarländischen Krankenhäuser bezieht sich auf den Stand von 00:01 Uhr des heutigen Tages.

11.725 positiv bestätigte Fälle gibt es mittlerweile im Regionalverband Saarbrücken, 2.601 sind es im Kreis Merzig-Wadern. 3.844 Personen wurden im Kreis Neunkirchen positiv getestet 6.288 Personen im Kreis Saarlouis, im Saarpfalz-Kreis sind es 3.485. Im Kreis St. Wendel gibt es insgesamt 2.552 bestätigte Fälle.

Wichtige Information:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten, sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Landkreise dem Gesundheitsministerium bis 16:00 Uhr mitgeteilt haben. Die Meldung der saarländischen Krankenhäuser bezieht sich auf den Stand von 00:01 Uhr des heutigen Tages. Es handelt sich hierbei um einen aktuellen und vorläufigen Datenstand. Änderungen sind vorbehalten.

Europäische Arzneimittel-Agentur gibt AstraZeneca wieder zur Impfung frei

Zur Entscheidung der Europäische Arzneimittel-Agentur, den Impfstoff von AstraZeneca wieder freizugegeben, sagt Gesundheitsministerin Monika Bachmann: „Es war richtig, den wenigen Verdachtsfällen nachzugehen. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger steht an erster Stelle. Umso besser, dass die Prüfungen der EMA ergeben haben, dass der Impfstoff von AstraZeneca weiter verimpft werden kann. Anhand dieser Empfehlung können die Impfungen im Modellprojekt der Hausarztpraxen sowie in den Krankenhäusern fortgesetzt werden.“

Allen Bürgerinnen und Bürgern, die diese Woche in den Impfzentren einen Impftermin mit AstraZeneca gehabt hätten, wurde bereits ein alternatives Impfangebot mit BioNTech gemacht. Dieses Angebot bleibt bestehen und die Termine, die ab kommenden Montag geplant waren, laufen nächste Woche wieder planmäßig fort. Somit müssen keine Termine abgesagt werden.

Der Entscheidung der EMA, die Impfungen mit AstraZeneca fortzusetzen, wurde von den Gesundheitsministerinnen und -minister von Bund und Ländern, einstimmig zugestimmt.

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