AG SHG Klinikum Hochwald hat die nächsten Schritte besprochen

Die saarländische Landesregierung hat in einer gemeinsamen Sitzung mit Vertretern des Landkreises Merzig-Wadern, der Hochwald-Gemeinden Wadern, Weiskirchen und Nonnweiler sowie Vertretern der SHG-Klinik, Marienhaus-Holding und KV Saar die nächsten Schritte im Hinblick auf das Projekt SHG Klinikum Hochwald besprochen.
Nach der Schließung der Klinikuen Wadern und Losheim befürchteten die Bürgerinnen und Bürger in dieser Region unterversorgt zu sein. Auf dieser Grundlage gab es Bürgerinitiativen, die sich seit der Schließung des Waderner Krankenhauses intensiv um eine Lösung bemüht haben. Diese Aktivtäten haben zu einer Lösung geführt, die wir weiter unten nochmals verdeutlichen.
Alle Teilnehmer an der vorerwähnten Sitzung wissen um die Bedeutung  dieses Projektes für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort und sind sich der gemeinsamen Kraftanstrengung, die es dazu in den kommenden Jahren bedarf, bewusst und zeigen sich bereit gemeinsam an einem Strang zu ziehen.

Hintergrundinformation
Am Standort Klinikum Hochwald soll innerhalb von drei Jahren ein niederschwelliges Versorgungsangebot vorgehalten werden. Ab dem 01.01.2024 ist daher für den Standort im neuen Krankenhausplan eine Kapazität von 50 Betten vorgesehen. Neben zwei psychiatrischen Tageskliniken für Erwachsene sowie für Kinder- und Jugendliche, soll es ein Medizinisches Versorgungszentrum mit 5 Arztpraxen (Allgemein-/ Innere Medizin, Chirurgie/Orthopädie, Neurologie/Psychiatrie und der Gynäkologie) geben. Weiter soll es eine Akutversorgung mit Basisdiagnostik und Therapie von kleinen Eingriffen sowie eine erweiterte ambulant/stationäre Versorgung bei internistischen Erkrankungen vorgehalten werden.

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