Saarinfos trauert – es ist still geworden…

Am späten Abend des 8.7.2022 ist der gedankliche Vater von Saarinfos

(und auch mein Vater)

Achim Rapp

still geworden, für immer.

Achim Rapp - So wie man ihn kannte und er in Erinnerung bleiben wollte

Achim Rapp (18.9.1945 – 08.07.2022), so wie wir ihn kannten und in Erinnerung behalten wollen.

 

Nach so vielen Stunden und Nächten am PC, um zu berichten und zu informieren, zu schreiben und zu kommunizieren, hinterlässt er eine große Lücke in unserem Leben, einen PC voller Artikel, viele Tausend Fotos und

viele Erinnerungen an einen Menschen, der sich immer wohl gefühlt hat unter Menschen. Einem Menschen, der für manche sicher unbequem war, nie mit seiner Meinung hinter dem Berg hielt und immer engagiert hinter allem stand. Ein Mensch, der, wie wir alle, seine Fehler hatte, aber immer loyal, mit dem Herz am rechten Fleck auch für andere einstand. Dieser Mensch ist nun für immer still geworden. Er wird schmerzlich vermisst und hinterlässt eine große Lücke. Nicht nur bei seiner Familie, sondern auch bei vielen anderen, Freunden, Bekannten, Kollegen. Die Anteilnahme, die uns schon jetzt erreicht hat ist groß. Dafür bedanke ich mich von Herzen, ich bin sicher, mein Vater freut sich über all die lieben Worte und die vielen Erinnerungen die uns erreichen.

Ich glaube daran und weiß, dass auch er das so sah: So lange man sich an einen Menschen erinnert ist er nicht wirklich gegangen. Und wir alle werden uns an ihn erinnern.

Es war sein großer Wunsch, mit seinem Lebenswerk, Saarinfos und Saarinfos Plus, noch viele Ausgaben mit zu gestalten, leider war es ihm nicht vergönnt, Ausgabe 64 war sein letztes Werk. Auch wenn er mit den Planungen für die nächste Ausgabe schon vom Krankenbett aus begonnen hatte, mit unbändigen Willen, selbst nach einer OP von der Intensivstation aus hat er mir eine Sprachnachricht geschickt mit der Frage nach der Veröffentlichung eines Artikels – ja, so kannte man ihn – so hat er es leider nicht geschafft.

Nach kurzer, sehr schwerer Krankheit, die er noch in gewohntem Motto „Ich will und ich werde…“ (Sein Motto, welches auch immer seinen Terminkalender zierte) anging und tapfer bekämpfte, verließ ihn am Ende die Kraft und er ist friedlich eingeschlafen. Ein unruhiger Geist ist ruhig geworden.

 

Mach’s gut – wir werden dich sehr vermissen, Ruhe in Frieden.

Boris Rapp

und auch im Namen meiner Mutter, Gisela Rapp

 

Wir danken allen für die überwältigende Anteilnahme – und – das möchte ich auch betonen, allen Freunden, Kollegen und auch Geschäftspartnern für die gute Zusammenarbeit und das vertrauensvolle Miteinander. Ohne sie alle hätte er sein Lebenswerk und damit auch seine Triebfeder bis zuletzt nicht gehabt. Das hat ihm alles bedeutet. Danke.

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